Willkommen im Weltladen Geldern !

Wir freuen uns, dass Sie sich für uns, unsere Produkte und den Fairen Handel interessieren.
Wir wünschen Ihnen viel FAIRgnügen beim Surfen auf unserer Homepage und freuen uns auf einen Besuch im Weltladen.

Weltladen

Der Weltladen wird betrieben vom Verein „Eine Welt – Ökumenische Projektgruppe Geldern e.V.“ Im Angebot sind fair gehandelte Waren aus dem Lebensmittel- und Kunstgewerbebereich. + schauen Sie rein

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Fairer Handel

Fairer Handel ist eine internationale Bewegung für mehr Gerechtigkeit im Welthandel. Er ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht. + weiterlesen

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Aktuelles

Hier finden Sie Informationen zu besonderen Aktionen des Vereins mit dem Ziel, die Produkte bekannt zu machen und das Bewusstsein für einen gerechteren Handel zu schärfen. + mehr erfahren

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Projekte

Mit dem Erlös aus dem Verkauf von fair gehandelten  Waren und den Spenden an den Verein unterstützen wir soziale Projekte in verschiedenen Ländern. + mehr erfahren

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Verein

Der Verein „Eine Welt – Ökumenische Projektgruppe Geldern e.V.“ besteht seit 1989. Er unterstützt und fördert Entwicklungsprojekte in der sogenannten dritten Welt. + weiterlesen

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Weltladen Info

Achtung! Trotz Verlängerung des Lockdowns: Weltladen Di – Sa vormittags von 10-13 Uhr geöffnet! Und ab 9. März voraussichtlich auch nachmittags!

+ mehr

Liebe Kundinnen und Kunden des Gelderner Weltladens,

nach der Verlängerung des Lockdowns bis 7. März 2021 gelten die folgenden Regelungen:

  1. Wir öffnen den Weltladen Di-Sa nur vormittags. Ab 9. März voraussichtlich auch wieder nachmittags.
  2. Es sollte nur 1 Kunde bzw. Personen aus einem Haushalt den Laden betreten.
  3. Maskenpflicht im Laden für Kunden und Mitarbeiter: nur medizinische bzw. FFP2-Maske.

Bleiben Sie gesund und dem fairen Handel weiterhin verbunden.

Für das Team des Weltladens

Elisabeth und Hubertus Heix

„Wenn die Länder des Überflusses den Entwicklungsländern gerechte Preise für ihre Produkte zahlen würden, könnten sie ihre Unterstützung und ihre Hilfspläne für sich behalten.“  Dom Helder Camara