Willkommen im Weltladen Geldern !

Wir freuen uns, dass Sie sich für uns, unsere Produkte und den Fairen Handel interessieren.
Wir wünschen Ihnen viel FAIRgnügen beim Surfen auf unserer Homepage und freuen uns auf einen Besuch im Weltladen.

Weltladen

Der Weltladen wird betrieben vom Verein „Eine Welt – Ökumenische Projektgruppe Geldern e.V.“ Im Angebot sind fair gehandelte Waren aus dem Lebensmittel- und Kunstgewerbebereich. + schauen Sie rein

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Fairer Handel

Fairer Handel ist eine internationale Bewegung für mehr Gerechtigkeit im Welthandel. Er ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht. + weiterlesen

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Aktuelles

Hier finden Sie Informationen zu besonderen Aktionen des Vereins mit dem Ziel, die Produkte bekannt zu machen und das Bewusstsein für einen gerechteren Handel zu schärfen. + mehr erfahren

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Projekte

Mit dem Erlös aus dem Verkauf von fair gehandelten  Waren und den Spenden an den Verein unterstützen wir soziale Projekte in verschiedenen Ländern. + mehr erfahren

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Verein

Der Verein „Eine Welt – Ökumenische Projektgruppe Geldern e.V.“ besteht seit 1989. Er unterstützt und fördert Entwicklungsprojekte in der sogenannten dritten Welt. + weiterlesen

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Weltladen Info

Achtung!
Trotz „Corona“ : Ab September wieder normale Öffnungszeiten:
Di-Sa 10-13 und Di-Fr 15-18 Uhr
+ mehr

Liebe Kunden,

ab September kehren wir wieder zu den normalen Öffnungszeiten zurück.
Solange coronabedingte Maßnahmen greifen, bitten wir alle Kunden, sich auf diese entsprechend einzustellen.

Nach der neu in Kraft getretenen Änderung, dass pro 7 qm ein Kunde in einem Laden sein darf, bedeutet das für den Weltladen, dass sich gleichzeitig 3 Personen + Mitarbeiter/innen im Laden aufhalten dürfen bei Einhaltung der Abstandsregeln.

Wir bitten unsere Kunden, die vorgeschriebenen Hygienebedingungen (Mund-Nasenschutz, Abstandhalten und Desinfektion) einzuhalten.

Herzlichen Dank!!!

Hubertus Heix (Team Weltladen)

„Wenn die Länder des Überflusses den Entwicklungsländern gerechte Preise für ihre Produkte zahlen würden, könnten sie ihre Unterstützung und ihre Hilfspläne für sich behalten.“  Dom Helder Camara