Wir freuen uns, dass Sie sich für uns, unsere Produkte und den Fairen Handel interessieren.
Wir wünschen Ihnen viel FAIRgnügen beim Surfen auf unserer Homepage und freuen uns auf einen Besuch im Weltladen.
Weltladen
Der Weltladen wird betrieben vom Verein „Eine Welt – Ökumenische Projektgruppe Geldern e.V.“ Im Angebot sind fair gehandelte Waren aus dem Lebensmittel- und Kunstgewerbebereich. + schauen Sie rein
Fairer Handel
Fairer Handel ist eine internationale Bewegung für mehr Gerechtigkeit im Welthandel. Er ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht. + weiterlesen
Aktuelles
Hier finden Sie Informationen zu besonderen Aktionen des Vereins mit dem Ziel, die Produkte bekannt zu machen und das Bewusstsein für einen gerechteren Handel zu schärfen. + mehr erfahren
Projekte
Mit dem Erlös aus dem Verkauf von fair gehandelten Waren und den Spenden an den Verein unterstützen wir soziale Projekte in verschiedenen Ländern. + mehr erfahren
Verein
Der Verein „Eine Welt – Ökumenische Projektgruppe Geldern e.V.“ besteht seit 1989. Er unterstützt und fördert Entwicklungsprojekte in der sogenannten dritten Welt. + weiterlesen

Weltladen Info
Ukraine: Wachsaktion pausiert, Hilfsgütersammlung startet
Wir sammeln ab sofort dringend benötigte Hilfsgüter für unsere Mitmenschen in der Ukraine:+ mehr
– Bettwäsche, 100% Baumwolle/Leinen, sauber und unbeschädigt
– Hygieneprodukte, neu und original verpackt, nicht angebrochen
– Pflegeprodukte wie Inkontinenzmaterialien, Damen- und Babyhygiene
– Verbands- und Wundversorgungsmaterialien, auch abgelaufene KFZ-Verbandskästen
Nach Rücksprache können auch weitere Hilfsgüter abgegeben werden.
Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich an den Transportkosten in die Ukraine zu beteiligen.
Dobre e.V. IBAN: DE 73 3705 0299 0135 2744 26 Kreissparkasse Köln
Ihre Spenden können Sie im Weltladen oder bei Familie Heix, Am Neray 40 in Veert, abgeben. Rückfragen an:
0151 10711827
„Wenn die Länder des Überflusses den Entwicklungsländern gerechte Preise für ihre Produkte zahlen würden, könnten sie ihre Unterstützung und ihre Hilfspläne für sich behalten.“ Dom Helder Camara





